Was ist beim Aufblasen von Marine-Airbags zu beachten?

Schiffsairbags sind eine unverzichtbare Ausrüstung für Docks und Schiffe und müssen vor dem Gebrauch aufgeblasen werden. Sie können großen Belastungen standhalten. Schon vor Tausenden von Jahren verwendeten die Menschen im alten China zylindrisches Holz zum Transport schwerer Gegenstände, und Schiffsairbags waren moderne Werkzeuge zum Transport von Baumstämmen. Je nachdem, wie stark die Schiffsairbags aufgeblasen werden, kann dies die Richtung, Geschwindigkeit und Sicherheit der Startbewegung des Schiffes beeinflussen. Das Aufblasen von Schiffsairbags unterscheidet sich von dem gewöhnlicher Ballons und kann nicht einfach nach Gefühl aufgeblasen werden. Achten Sie stets auf das Druckmessgerät und den Rumpf und passen Sie die Aufblasmenge an.


Marine-Airbags werden nicht nur im Meer verwendet, sondern müssen auch aufgeblasen werden. Das Aufblasen unterscheidet sich vom Aufblasen eines normalen Ballons. Es gibt viele Stellen, auf die Sie achten müssen:


1. Bei Verwendung von Schiffsairbags müssen diese auf den Mindestbetriebsdruck aufgepumpt werden, da sonst die Gefahr einer Beschädigung des Schiffes besteht. Während des Stapellaufs eines Schiffes wird es drei verschiedenen Kraftrichtungen ausgesetzt: der Stützkraft der Schiffsairbags, der Reibungskraft der Airbags am Boden des Schiffes und der Schwerkraft des Schiffes. Bei Verwendung von Schiffsairbags beträgt der Aufblasdruck im Allgemeinen etwa 120 kPa. Die Werft kann den Aufblasdruck der Schiffsairbags anpassen, um den Neigungswinkel des Schiffes anzupassen, sodass die Schwerkraft etwas größer als die Reibungskraft ist und eine Kraft bildet, die zum Herunterrutschen geeignet ist.


2. Die Aufblaszeit sollte nicht zu schnell sein, da sich sonst der Airbag auf einer Seite der Trommel aufbläst, ohne dass die andere Seite reagiert, und die erste Seite aufgrund des übermäßigen Drucks explodiert.


3. Die Aufblasausrüstung sollte entsprechend der Größe des Airbags ausgewählt werden. Ein normaler DN200mm-Airbag kann nicht mit einer Luftpumpe am Aufblasen gehindert werden. Zum Aufblasen ist ein Inflator erforderlich. Selbst wenn ein großer Airbag mit 0,036 Kubikmetern ausgewählt werden muss, ist die Verdrängung pro Minute immer noch sehr gering und die Belüftungszeit beträgt etwa 5 × 10 Minuten. Auf diese Weise wird der Wert des Manometers selten beobachtet und die Ballonexplosion wird nicht durch plötzlichen Überdruck verursacht.


Marine airbags


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