Warum ist der aufblasbare Gummikotflügel nicht so wasserdicht?

Aufblasbare Gummikotflügel werden aufgrund ihrer hervorragenden Wasserdichtigkeit häufig verwendet. Warum sind aufblasbare Gummikotflügel nicht so wasserdicht? Wie lässt sich das Problem lösen?


  1. Alterung des Materials: Aufgrund des Preiswettbewerbs sparen viele Hersteller an der Leistung und reduzieren die Leistung von Polyurethanmaterialien, was zu einem Wasserfestigkeitsverlust führt. Lösung: Um Polyurethanmaterialien zu kaufen, müssen Sie einen seriösen Hersteller auswählen und die entsprechenden Zertifikate und Produktionsdaten bestätigen.


2. Der Untergrund enthält Feuchtigkeit: Polyurethan, ein Material zur Herstellung von aufblasbaren Gummikotflügeln, enthält sowohl Wasser als auch Öl. Prüfen Sie vor dem Bau, ob der Untergrund trocken ist. Handelt es sich um ein öliges Material, wird Wasser darin eingeschlossen und die wasserdichte Schicht kann sich ablösen, nachdem Sonnenlicht in Dampf umgewandelt wurde. Lösung: Stellen Sie zunächst fest, ob es sich um ölbasiertes oder wasserbasiertes Polyurethan handelt. Wenn es sich um ölbasiertes Polyurethan handelt, stellen Sie sicher, dass die Grundfläche vor dem Bau trocken ist.


3. Untere Schicht nicht gereinigt: Vor der Abdichtung der Konstruktion sollte die untere Schicht gereinigt werden. Wenn Staub oder andere Substanzen vorhanden sind, ist die Haftung zwischen der wasserdichten Schicht und der unteren Schicht relativ schwach, was zu Undichtigkeit führen kann. Lösung: Während des Baus sollte die untere Schicht sauber und flach sein, ohne schwimmende Asche und Ölflecken.


4. Die wasserdichte Schicht ist zu dünn: Die wasserdichte Schicht muss eine bestimmte Dicke erreichen, um wirksam zu sein. Aufgrund der geringen Wasseraufnahme von Polyurethanmaterialien dringt Wasser durch die wasserdichte Polyurethanschicht und gelangt auf den Boden, wenn die wasserdichte Schicht nicht dick genug ist. Nach Sonneneinstrahlung entsteht am Boden Wasserdampf, wodurch sich die wasserdichte Schicht ablöst. Lösung: Stellen Sie die Beschichtungsdicke und -häufigkeit sicher und verstärken Sie die vier Ecken mit Fasergewebe.


Wasserdichte Projekte mit weniger als: Bauerfahrung sollten von professionellen Bauteams durchgeführt werden. Vor dem Bau sollten die möglichen Ursachen für Undichtigkeiten sorgfältig vorhergesagt werden. Lösung: Es ist notwendig, ein professionelles Bauteam zu beauftragen, und die Bauqualität wirkt sich direkt auf das Endergebnis aus.


Mit der Entwicklung der Branche für aufblasbare Gummikotflügel entwickeln sich auch Gummikomponenten rasant, und die Produktionsmaterialien weisen vielfältige Eigenschaften auf und werden häufig verwendet. Die Härte aufblasbarer Gummikotflügel ist eines der Ziele der Qualitätskontrolle.


  1. Härte ist eine der grundlegenden physikalischen Eigenschaften von vulkanisiertem Gummi. Härte ist eine der grundlegenden physikalischen Eigenschaften von vulkanisiertem Gummi (dem Rohstoff für Schiffsgummifender). Die Härte von Gummi hängt eng mit physikalischen Eigenschaften wie Zugspannung, Reißfestigkeit, Elastizität und bleibender Druckverformung zusammen. Härteprüfungen sind einfach durchzuführen, kostengünstig und zerstörungsfrei und werden häufig zur Qualitätsüberwachung eingesetzt. Die Härte kann leicht den Vulkanisationseffekt und die Gleichmäßigkeit einer Reihe von Gummiprodukten anzeigen und eignet sich auch zur Rückverfolgbarkeitsdiagnose von Alterung, Verschmutzung, Mikroporen und anderen Problemen des Gummimaterials.


2. Arten der Gummihärte. Es gibt viele Arten der Gummihärte, die je nach dem Prinzip der angewandten Last in Federhärte und Härte bei konstanter Belastung unterteilt werden können. Ein Federhärteprüfer wird verwendet, um innerhalb einer bestimmten Zeit nach dem Anlegen einer bestimmten Last Messungen vorzunehmen. Er zeichnet sich durch einfache Struktur, einfache Bedienung und Tragbarkeit aus und eignet sich für Produktionswerkstätten und externe Inspektionen. Der Eindringkörper des Härteprüfers bei konstanter Belastung ist kugelförmig und eine bestimmte Masse eines Gegengewichts wird auf die Last aufgebracht. Die Tiefe, in der der Eindringkörper in die Gummiprobe eindringt, stellt die Härte dar, gemessen in IRHD.


3. Härte unter konstanter Belastung. IRHD ist in den letzten Jahren international eine weit verbreitete Einheit zur Messung der Gummihärte. Das Eindrücken des Federhärtestempels in die Gummioberfläche hinterlässt normalerweise einen bleibenden Eindruck. Die Härtemessverfahren unter konstanter Belastung haben die Eigenschaft, die Gummioberfläche nicht zu beschädigen. Darüber hinaus zeichnen sich Härte unter konstanter Belastung durch hohe Genauigkeit, gute Stabilität und einen großen Messbereich aus.


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